AI²POC verbindet klinische Expertise, multimodale perioperative Daten, Datenwissenschaft und künstliche Intelligenz. Unsere Forschung reicht von physiologischem Monitoring und Gehirngesundheit bis zur Translation digitaler Innovationen in die klinische Versorgung.

Perioperative Medizin erzeugt kontinuierlich komplexe, multimodale Daten – von klinischen Routinedaten und physiologischen Signalen bis hin zu Monitoringdaten und patientenberichteten Outcomes.
AI²POC untersucht, wie diese Informationen systematisch integriert und mit klinischer Expertise, Datenwissenschaft und künstlicher Intelligenz verknüpft werden können. Dabei betrachten wir den gesamten perioperativen Verlauf und verbinden methodische Entwicklung mit klinischen Fragestellungen.
Unser Ziel ist es, aus Daten wissenschaftlich belastbare Erkenntnisse zu gewinnen und daraus neue Ansätze für eine zunehmend personalisierte perioperative Versorgung zu entwickeln.
Dies setzen wir in folgenden Forschungsbereichen und Projekten um
Unsere Forschung verbindet physiologische Signale, perioperative Gehirngesundheit und die Translation neuer klinischer Ansätze. Die drei Forschungsschwerpunkte bilden den methodischen und inhaltlichen Rahmen für unsere Projekte.

Physiologie verstehen. Signale zusammenführen.
Wir untersuchen, wie EEG, Nociception, Vitalparameter und weitere physiologische Signale gemeinsam genutzt werden können, um perioperative Zustände differenzierter zu erfassen und neue datengetriebene Monitoringansätze zu entwickeln.
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Gehirnfunktion perioperativ verstehen und schützen.
Unsere Forschung untersucht perioperative Gehirngesundheit, Delir und neurokognitive Veränderungen sowie deren Zusammenhang mit Anästhesie, physiologischen Veränderungen und patientenbezogenen Outcomes.
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Von der Forschungsfrage in die klinische Realität.
Wir untersuchen, wie digitale, datengetriebene und KI-basierte Innovationen sicher, sinnvoll und wissenschaftlich evaluierbar in reale perioperative Prozesse übertragen werden können.
Mehr erfahrenUnsere Forschungsprojekte übertragen die wissenschaftlichen Schwerpunkte von AI²POC auf konkrete perioperative Fragestellungen. Sie verbinden prospektive klinische Forschung, multimodale Daten, patientenzentrierte Outcomes und die Evaluation neuer Versorgungskonzepte.

Personalisierte Analgesie durch multimodales Monitoring
ENiMoN untersucht, wie Informationen zur Nociception mit physiologischen Signalen, Anästhesietherapie und postoperativen Outcomes zusammenhängen – mit dem Ziel, patientenadaptierte Analgesiekonzepte wissenschaftlich weiterzuentwickeln.
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Perioperative Gehirngesundheit systematisch verbessern
Die Safe Brain Initiative verbindet präoperative Risikoeinschätzung, EEG-orientierte Anästhesie, Delirprävention und patientenzentrierte Outcomes zu einem strukturierten Ansatz für perioperative Gehirngesundheit.
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Digitale Versorgung entlang der perioperativen Patient Journey
InMeD & LeMeDaRT untersuchen digitale und datengetriebene Versorgungskonzepte über verschiedene Phasen des perioperativen Verlaufs – von präoperativer Vorbereitung und Risikostratifizierung bis zur klinischen Behandlung und Nachsorge.
Mehr erfahrenAI²POC ist offen für wissenschaftliche Kooperationen mit klinischen, akademischen und technologischen Partnern. Wir freuen uns auf gemeinsame Fragestellungen, neue Perspektiven und Projekte rund um datengetriebene perioperative Medizin.