Translation klinischer Innovationen in die perioperative Versorgung
Forschungsschwerpunkt

Translation klinischer Innovationen

Von der Forschungsfrage in die klinische Realität.

Wir untersuchen, wie digitale, datengetriebene und KI-basierte Innovationen sicher, sinnvoll und wissenschaftlich evaluierbar in reale perioperative Prozesse übertragen werden können.

Warum Translation klinischer Innovationen?

Klinische Relevanz

Zwischen validierter Idee und klinischer Realität liegt ein entscheidender Schritt.

Viele datengetriebene und KI-basierte Ansätze bleiben in der Forschung oder in Pilotprojekten stehen. Der Übergang in den klinischen Alltag scheitert oft an fehlender Validierung, fehlender Integration in bestehende Prozesse oder unklarer Relevanz für Patientinnen und Patienten.

AI²POC betrachtet Translation deshalb nicht als nachgelagerten Techniktransfer, sondern als eigenen wissenschaftlichen Schwerpunkt: von der Fragestellung über Daten und Modelle bis zur sicheren, evaluierbaren Implementierung.

Dabei verbinden wir klinische Expertise, Datenwissenschaft, regulatorische Anforderungen und Versorgungsprozesse.

Ziel ist es, Innovationen so zu entwickeln und zu prüfen, dass sie in realen perioperativen Abläufen Nutzen stiften können.

Translation digitaler und KI-basierter Innovationen in perioperative Versorgungsprozesse

Forschungsfragen

Was wollen wir verstehen?

Klinischer Bedarf

Welche perioperativen Probleme lassen sich durch digitale oder datengetriebene Ansätze sinnvoll adressieren?

Validierung & Evidenz

Wie können neue Methoden wissenschaftlich geprüft und in klinisch relevanten Settings bewertet werden?

Implementierung

Welche Voraussetzungen braucht die Integration in reale Versorgungsprozesse?

Nutzen & Outcomes

Welchen messbaren Mehrwert erzeugen Innovationen für Versorgung, Teams und patientenzentrierte Outcomes?

Interesse an translationaler perioperativer Forschung?

Wir freuen uns über wissenschaftlichen Austausch und Kooperationen zu digitaler Innovation, Implementierung, Evaluation und translationaler perioperativer Forschung.